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QUADmedics | AKTUELL 2008
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| Mai 2008 |
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Croatia-Trophy
medizinische Versorgung bei der Croatia-Trophy 2008
mehr unter: www.croatia-trophy.com |
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Abenteuer Allrad
Bad Kissingen | wir stellen aus.
mehr unter: www.abenteuer-allrad.de |
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QUADmedics | Archiv 2007
März 2007 - Als Expeditionsarzt
mit in die Anden
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Der Höhenrekord 2007
Mehr unter:
www.hoehenrekord2007.com
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| Aktuelle
Presseberichte |
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| Pressebericht
vom Mittwoch 21.03.07 |
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| Ein Weltrekord für die Ewigkeit |
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EXTREMTOUR
- Mit serienmäßigen Jeep erkletterte eine Expedition
mit dem Forchheimer Arzt Hubertus Franz am höchsten Vulkan
der Welt in den chilenischen Anden eine Höhe von 6642 Mentern
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Einige Bilder von
der Pressekonferenz in Chile vom 19.03.2007
Diese stammen von der spanischen Seite: http://cl.invertia.com/ |
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EXTREM
Events: Matthias Jeschke
Das derzeitige MedienEcho zum Jeep® Wrangler Höhenweltrekord
2007.
Die ausdruckbare Version (ca. 17 MB) finden Sie auf unserer Projekt-Homepage
unter Medien/Berichterstattung
http://hoehenrekord2007.com |
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Veröffentlichung
im Kulturexpress www.kulturexpress.de
http://www.kulturexpress.de/352.htm |
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19.03.2007
Pressekonferenz in Santiago
de Chile Matthias Jeschke und sein
Team erwartete heute eine ganz besondere Aufgabe.
Auf Grund des Höhenweltrekords wurde in Santiago de Chile eine
große Pressekonferenz einberufen.
Das Team reiste aus diesem Grund am Samstag entgegen der ursprünglichen
Planung mit den Rekordfahrzeugen von Copiapó ins 800 km entfernte
Santiago de Chile. Dort wurde das Team um Matthias Jeschke am Montag
den 19.03.2007 um 10.00 Uhr chilenischer Zeit von ca. 100 Vertretern
chilenischer Medien empfangen...
Mehr unter: www.hoehenrekord2007.com
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| Bilder von der Pressekonferenz
in Chile vom 19.03.2007 |
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| Bilder von der Pressekonferenz
in Chile vom 19.03.2007 |
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| Tagesberichte
des Höhenrekords |
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| Tag 10
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Tagesbericht
14.03.2000
Hubertus Franz: 6642 m ist
der neue Höhenrekord !!!
Nach dem ausnahmsweise späten Frühstück fuhr fast
das gesamte Team – diesmal in ganz entspannter und fröhlicher
Stimmung - noch einmal zum Ojos del Salado, um letzte Filmarbeiten
am Fuße des Berges zu tätigen. Wieder zurück im
Basislager begannen die Vorbereitungen für die morgige Rückfahrt
nach Copiapo.
Matthias Jeschke: Wir freuten
uns wie die Schneekönige!!!
...das Team war mittlerweile aufgestiegen und fiel sich in die Arme.
Die Fahnen wurden geschwenkt, mehrere der vielleicht höchsten
Fernsehinterviews gegeben und kräftig fotografiert. Vergessen
waren für mich kurzfristig die Gedanken an das „wie zurück“.
Dann musste es relativ schnell gehen. Einzelnen im Team ging es
in dieser Wahnsinnshöhe zunehmend schlechter. Hans und Hubertus
mahnten zum unbedingten Abstieg. Ich entschied, dass ich mit Dieter
und den Rangern an den Fahrzeugen blieb, während der Rest der
Mannschaft sich auf den Rückweg zum Gletscher machte....
Mehr zum Tag unter:
www.hoehenrekord2007.com
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| Mit dem ARGO 8x8 Avenger
in unwegsamen Gelände |
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Fotos:
Thomas Stark |
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| Tag 9 |
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Tagesbericht
13.03.2007 Hubertus Franz: Nachdem das
Team am frühen morgen zum Berg aufgebrochen war wurde gegen Mittag
der Höhenweltrekord 2007 geschafft. Gegen Abend
ist das gesamte Team wohlbehalten aber völlig erschöpft
ins Basislager zurückgekehrt. Details folgen. Matthias
Jeschke: NEUER REKORD!
...Mit beiden! Jeep® Wrangler fuhren wir in eigentlich unvorstellbare
Höhen.
Ich bin mir sicher, diese Marke wird nicht mehr gebrochen werden.
Wir haben unsere eigenen Ziele übertroffen. Wir waren auf dem
Gipfelkamm.... Mehr zum Tag unter:
www.hoehenrekord2007.com
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Das
Höhenrekord-Team bei der Gletscherüberfahrt |
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| Gipfelpanorama |
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| Das Höhenrekord-Team
um Matthias Jeschke (Mitte) |
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Fotos:
Thomas Stark |
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| Tag 8 |
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Tagesbericht
12.03.2007
Hubertus Franz: Heute war für das gesamte
Team ein Ruhetag angesagt der nach den Anstrengungen der letzten
Tage am Berg dringend nötig war. Gesundheitlich ist das ganze
Team wohlauf und verträgt die Höhe sehr gut. Ich führte
noch einige medizinische Untersuchungen durch. Die Kameraleute nutzten
die Zeit für noch fehlende Aufnahmen. Das restliche Team war
damit beschäftigt die Ausrüstung für morgen vorzubereiten.
Matthias Jeschke:
...Jeder nutzte den Tag anders, die meisten schliefen oder lasen.
Am Nachmittag gab es dann wieder etwas geschäftige Tätigkeit.
Filmaufnahmen wurden erstellt, die Materialien für morgen zusammengestellt,
die Fahrzeuge betankt, die Kleidung für den Tag auf dem Gletscher
präpariert, das ganze Team nochmals einem medizinischen Check
unterzogen. Pünktlich zum Abend traf auch unser Sondertransport
mit Kraftstoff ein....
Mehr zum Tag unter:
www.hoehenrekord2007.com
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Team-Mitglied:
Eckhart Müller (selbständiger KFZ-Meister, Testfahrer bei
der Motor-Presse-Stuttgart, arbeitet für die Redaktionen AutoStraßenverkehr
und 4Wheel Fun in Berlin)
beim Gesundheits-Check.
v.l.n.r. Hubertus Franz, Eckhart Müller |
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Foto:
Thomas Stark |
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| Tag 7 |
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Tagesbericht
11.03.2007
Hubertus Franz: Heute ist das gesamte Team zum
Ojos del Salado gefahren und auf 6120m aufgestiegen. Hier standen
vom Vortag noch die Jeeps. Bei strahlendem Sonnenschein und einem
traumhaften Panorama wurden die beiden Rekordfahrzeuge unter extremen
Anstrengungen des gesamten Teams auf die bisherige Rekordhöhe
von 6358 m gebracht.
Matthias Jeschke:
Der alte Weltrekordpunkt ist erreicht!
Ein harter Tag / ein guter Tag / ein erschöpftes Team
Wecken war um 5 Uhr morgens. Um 6.30 Uhr bei rund minus 15°
C starteten wir unsere Anfahrt zum Trackeinstieg und gegen 8 Uhr
begannen wir den Aufstieg zu den Rekordfahrzeugen auf 6120m. Wir
waren mit dem ganzen Team unterwegs und jeder kämpfte sich
auf die „Parkplatzhöhe“....
Mehr zum Tag unter:
www.hoehenrekord2007.com
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Foto:
Thomas Stark |
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| Tag 6 |
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Tagesbericht
10.03.2007 Hubertus Franz: Ein
Voraustrupp brachte heute die beiden Rekordfahrzeuge auf 6120m. Eine
zweite Gruppe führte weitere Akklimatisationsmaßnahmen
am Basislager durch. Das Wetter ist sonnig Temperatur 12 Grad Celsius
durch den Wind liegt die gefühlte Temperatur allerdings weit
darunter. Das Team ist wohlauf. Matthias Jeschke:
Auch wenn er mit schlechten Nachrichten startete, verlief der Tag
doch mehr als erfolgreich. Der Reihe nach: Hans Siebenhaar wurde von
Doc Hubertus der geplante Einsatz im Stoßtrupp untersagt. Eigentlich
hätte Doc das gar nicht tun müssen, denn Hans Augen waren
durch den Sand sowieso noch schwer in Mitleidenschaft gezogen –
dick geschwollen. Für Hans sprang Eckhardt ein.... Mehr
zum Tag unter:
www.hoehenrekord2007.com
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| Tag 5 |
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Tagesbericht
09.03.2007 Hubertus Franz: Heute
haben wir das Materiallager oberhalb des Refugio Tejos am Ojos del
Salados eingerichtet. Matthias Jeschke:
...Zusätzlich erschwerte uns starker Wind mit „Sandböhen“
das Leben.
Obwohl mit Gletscherbrillen, Sturmmasken und Kappen geschützt,
fand der Sand jede noch so kleine Ritze und machte das Sehen und Atmen
zur Qual. Einige von uns konnten zeitweise gar nichts mehr sehen und
wurden von Doc Hubertus verarztet.... Mehr
zum Tag unter:
www.hoehenrekord2007.com
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Fotos:
Thomas Stark |
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| Tag 4 |
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Tagesbericht
08.03.2007 Hubertus Franz: Der
heutige Tag stand ganz im Zeichen weiterer Vorbereitungen. Zwei ausgedehnte
Wanderungen zur weiteren Optimierung der Akklimatisation standen auf
dem Programm. Für unseres leibliches Wohl war bestens gesorgt.
Matthias Jeschke:
... Die erste ausgesuchte Strecke führte von 4500 auf 5000m über
insgesamt 10km, die Zweite über rund 4km. Alle gingen hierbei
bewusst an ihre Leistungsgrenzen. Nach der Rückkehr werteten
Hubertus, Hans, Joachim und ich die Erkenntnisse aus und bestimmten
die Teams für morgen. Trotz bester Vorbereitung aller, sind starke
Leistungsunterschiede feststellbar, die uns zwingen unseren Expeditionsplan
um einen Tag zu verschieben.... Mehr
zum Tag unter:
www.hoehenrekord2007.com |
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| Tag 3 |
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Tagesbericht
07.03.07
Hubertus Franz: Nach sieben Stunden Fahrt größtenteils
über Piste und atemberaubende Landschaften sind wir am Basislager
Refugio Murray angekommen. Das Basislager wird bezogen.
Matthias Jeschke:
...Leider machten sich dann bei einigen Teammitgliedern auch schon
deutliche Anzeichen der Höhenproblematik bemerkbar. Hatten
einige zuvor noch gelacht oder gedacht ich mache Scherze, wenn ich
über zu erwartende Übelkeit und Schmerzen berichtete,
waren nun auch die letzten Stimmen verstummt. Manche haben starke
Kopfschmerzen, andere plagt das sich Übergeben müssen
usw. Alles in allem jedoch normale Anzeichen der Höhe und des
Akklimatisationsprozesses in dem wir uns befinden....
Mehr zum Tag unter:
www.hoehenrekord2007.com |
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Foto:
Hubertus Franz |
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| Tag 2 |
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Tagesbericht
06.03.07
Der heutige Tag war mit weiteren Vorbereitungen ausgefüllt: Gesundheits-Check,
Fahrzeuge bekleben, Fototermine. Höhepunkt war eine Einladung
des gesamten Teams beim Gouverneur der Region Copiapo und der Direktorin
des Amtes für Tourismus. |
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Team-Mitglied:
Brita Matthiesen (festangestellte Journalistin im Axel Springer Verlag)
beim Gesundheits-Check.
v.l.n.r. Brita Matthiesen, Hubertus Franz |
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Foto:
Thomas Stark |
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| Tag 1 |
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Tagesbericht
05.03.07
Nach 24 Stunden ist das Team gut in Copiapo angekommen. Nach einem
ersten Briefing erfolgt das Bekleben der Fahrzeuge und komplettieren
der Ausrüstung. Die Stimmung ist gut und alle sind gespannt auf
das Kommende. |
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Foto:
Thomas Stark |
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| Pressebericht
vom Mittwoch 28.02.07 |
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Als Expeditionsarzt mit
in die Anden Höhenweltrekord
- Der Forchheimer Mediziner Hubertus Franz begleitet eine Gruppe,
die im März mit zwei Serienautos am Vulkan Ojos del Salado in
Chile bis auf über 6500 Metern Höhe durchstarten will.
VON UNSEREM REDAKTIONSMITGLIED
Michael Wuttke |
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| Über Satellit ist
die Chile-Expedition mit der Heimat verbunden, im Internet wird über
den Verlauf täglich berichtet. Das Foto stammt von der Vorauserkundung
im November. Im Hintergrund der 6892 Meter hohe Vulkan Ojos del Salado
in den chilenischen Anden. |
Foto:
Hubertus Franz |
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Forchheim -
Der Limburger Matthias Jeschke hat einen Traum. Er will am höchsten
Vulkan der Erde in Chile mit einem Auto aus eigenem Antrieb auf
über 6500 Meter Höhe klettern! Lohn soll der ewige, nicht
mehr zu überbietende Höhenweltrekord für Kraftfahrzeuge
mit Serienausstattung sein. Ihm dabei helfen soll der Forchheimer
Arzt Hubertus Franz.
Der 45-jährige Anästhesist aus Erlangen, der in Forchheim
eine Praxis betreibt und hier auch in den Ärztlichen Notfalldienst
integriert ist, wird die 15-köpfige Gruppe, die am
4. März aufbrechen wird, als Expeditionsarzt begleiten.
Auch für ihn ist der 6892 Meter hohe Ojos del Salado in den
chilenischen Anden eine echte Herausforderung. Nur erfahrene Hochgebirgsbergsteiger
wagen sich an so einen Aufstieg. Doch Hubertus Franz ist als langjähriger
Rennarzt bei Motocross-Veranstaltungen an extreme Bedingungen gewöhnt
und hat im November bereits das Terrain an dem Vulkan, vor allem
unter dem Aspekt der Höhenluft, mit einem Vorauskommando sondieren
können.
Nirgendwo höher auf vier Rädern
Der „Höhenrekord 2007“ wird nach Einschätzung
der Teilnehmer nicht mehr zu überbieten sein, weil es schon
in der Theorie nirgendwo anders auf der Welt möglich sei, auf
vier Rädern höher zu kommen, als an diesem Berg „am
Ende der Welt“.
Das Vorhaben, das über Sponsoring finanziert wird, wurde ein
Jahr lang generalstabsmäßig vorbereitet. Die Mannschaft
(13 Männer, zwei Frauen) hat monatelang unter Höhenbedingungen
trainiert und mehrere Andengipfel zur Vorbereitung erklettert.
Auf sie wartet ein gefährliches Abenteuer in lebensfeindlicher
Umgebung: Stürme in Orkanstärke, Temperaturen bis zu minus
45 Grad, tiefe Gletscherspalten, hunderte Meter hohe Felshänge,
extrem dünne Höhenluft und rundherum nichts als endlose
Wüste. Auf Grund der Wetterverhältnisse besteht nur in
einem kleinen Zeitfenster im März eine Chance auf Erfolg.
Matthias Jeschke, mehrfacher Guinness-Rekordhalter
und Inhaber des aktuell bestehenden Höhenbestwertes, könnte
dabei zum Gejagten werden. Denn am Berg kommt es zum Wettrennen
um die „Gipfelkrone“. Gleich mehrere konkurrierende
Mannschaften aus unterschiedlichen Ländern bereiten sich darauf
vor, Jeschkes bestehenden Rekord zu knacken. |
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| Der Forchheimer Arzt
Hubertus Franz packt seine Siebensachen und den medizinischen Bedarf
für die Chile-Expedition. |
Foto:
Ronald Rinklef |
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Laut Hubertus
Franz ist es möglich, den Aufstieg in rund sechs Tagen
zu schaffen. Das sind sechs Tage schwere körperliche Arbeit
und Strapazen in sehr dünner Luft auf dem Weg zum höchsten
Punkt; einem kleinen Felsplateau, das rund 300 Meter unter dem Gipfel
des Ojos des Salado gelegen ist.
Die Mannschaft, die mit zwei Wettbewerbsfahrzeugen den Angriff startet,
hat extreme Hürden vor sich: Das Gletscherfeld mit tiefen Spalten,
steile Abhänge, meterhohes Felsgeröll, messerscharfe Eisfelsen
und den zugefrorenen, heimtückischen Kratersee. In „bester
Bergsteigertradition“ will das Team auf zusätzlichen
Sauerstoff aus Atemflaschen verzichten. Jedes Mitglied wird an seine
körperlichen und mentalen Grenzen stoßen.
Mit dabei sind zwei erfahrene, speziell für diese Tour trainierte
Kamerateams, die ihre Berichte und Dokumentationen Sendeanstalten
anbieten werden.
Das Team um Matthias Jeschke, so erzählt der Forchheimer Arzt,
besteht aus interessanten Typen mit unterschiedlichem Background.
Wie dem Führer und Bergprofi Hans Siebenhaar, der Geschäftsfrau
aus Bayern, dem jungen KFZ-Mechaniker, dem Unternehmer aus Thüringen,
der Journalistin, und natürlich ihm, dem Doc aus Forchheim.
Er hat das letzte Wort in Sachen Sicherheit, vor allem, was die
dünne Höhenluft und heimtückischen Wetterumschwünge
am Vulkan angeht.
Mehr im Netz
www.quadmedics.de
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Aktuelle Tagesberichte der Expedition
www.hoehenrekord2007.com
www.autostrassenverkehr.de
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